EM 2012 News Blog

Der Fußball Blog zur WM 2010 und der kommenden EM 2012

Artikel der Kategorie October, 2010

Korruptionsskandal: Ist die EM gekauft?

October 28, 2010 Von: jonas Kategorie: Allgemein, EM 2012, Randnotizen 2 Kommentare →

Nachdem schon die FIFA mit einen handfesten Korruptionsskandal, ausgelöst durch den Funktionär Reynald Temarii, zu kämpfen hat trifft es jetzt anscheinend auch die UEFA bezüglich der Vergabe der EM 2012 in Polen und der Ukraine. Temarii hatte gegenüber Reportern des britischen Blattes „Sunday Times“ seine Stimme zur Vergabe der WM 2018 und 2022 für 1,6 Millionen Euro angeboten. Die Reporter hatten getarnt als amerikanische Geschäftsleute Kontakt mit Temarii und einem weiteren afrikanischem Funktionär, auch dieser bot seine Stimme bereitwillig zum Verkauf an. Über die Vergabe der WM 2018 und 2022 wird Ende des Jahres (2.Dezember) in Zürich abgestimmt. Blatter reagierte verschnupft aber nicht gerade mit übertriebenem Aktionismus, Exekutivkomitee-Mitglied Blazer kündigte an den Fall zu untersuchen. Ein offener Brief Blatters an die Verantwortlichen der FIFA kündigte ebenfalls eine Untersuchung an und legte allen Funktionären nahe sich zeitnah jeglicher Äußerungen zu diesem Thema zu enthalten. Ein Skandal der auf die „Saubermänner“ der FIFA ein schlechtes Licht wirft, dieser Vorfall ist nämlich kein Einzelfall. Es wurde speziell eine Ethikkommission gegründet um Korruption und sonstige Manipulationen im Zuständigkeitsbereich der FIFA zu vermeiden, das Ergebnis ist ernüchternd.

Nach der FIFA gerät die UEFA ins Visier, ist die EM in Polen und der Ukraine gekauft worden?

Die „Süddeutsche Zeitung“, ein renommiertes Blatt, berichtete vor wenigen Tagen über einen weiteren Korruptionsskandal, diesmal im Rahmen der UEFA. Ein Mitglied des Vorstandes aus dem Fußballverband Zyperns soll nach Angaben der Zeitung Beweise für Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe der EM 2012 in Polen und der Ukraine zusammengestellt haben. Spyros Marangos war Schatzmeister im Verband Zyperns und behauptete, dass Michel Platini bisher keinerlei Interesse an seinen Ausführungen gezeigt habe. Angeblich seien die Geschäfte über eine zyprische Anwaltskanzlei abgewickelt worden seien. Die Zahlungen, die laut Marangos insgesamt fünf UEFA-Funktionäre betreffen sollen, seien auf bis zu elf Millionen Euro zu beziffern. Die Zeugenaussagen seien versiegelt und mit dem aktuellem Datum versehen worden sein und sollen somit die Glaubwürdigkeit von Marangos Ausführungen bestätigen. Ein Treffen mit dem Chef der UEFA-Disziplinarabteilung Peter Limacher habe dieser im August 2010 überraschend platzen lassen, so Marango. UEFA-Generalsekretär Infantino ließ offiziell verlauten, dass sich Vorgänge dieser Art jeglicher seiner Kenntnisse entziehen. Im April 2007 hatten Polen und die Ukraine zur Überraschung aller das Rennen um die EM 2012 gegen Italien sowie Kroatien/Ungarn gewonnen. In Cardiff entschieden die Funktionäre mit 8:4 Stimmen für die Gemeinschaftlichen Gastgeber.

Die Vertreter Polens sowie der Ukraine reagieren empört:

Der ehemalige Chef des polnischen Fußballverbandes reagierte erbost über die Vorwürfe aus Zypern. Listkiewicz scheute dabei keine harten Worte, so bezeichnete er die Äußerungen Marangos als ‘Dummheit’ und warf diesem vor eine persönliche Kampagne gegen UEFA-Funktionäre zu führen. Aus der Ukraine fielen die Reaktionen etwas entspannter aus, Boris Kolesnikow seines Zeichens Vizepremier und Hauptverantwortlicher für die EM 2012 bezeichnete die Vorwürfe als veraltet. Was Marango versuche den Ausrichtern der EM 2012 vorzuwerfen sei drei Jahre alt und entbehre jeglicher Grundlage, so Kolesnikow. Die UEFA kündigte an die Beweise zu untersuchen, die Ermittlungsergebnisse stehen derzeit noch aus.

Share

Brauchen die Fußballfans 2012 Gummistiefel im Nationalstadion Warschau?

October 24, 2010 Von: jonas Kategorie: EM 2012, Randnotizen Comments Off on Brauchen die Fußballfans 2012 Gummistiefel im Nationalstadion Warschau?

Das Nationalstadion Warschau wird Teil der Austragungsorte der EM 2012 in Polen und der Ukraine werden. Baustart war 2009 und der angesetzte Termin zur Fertigstellung ist Sommer 2011. Es wird mit 55.000 Plätzen eines der größten Stadien der Europameisterschaft werden und wird von den Architekten Gerkan, Marg und Partner, JSK Architekten, Schlaich Bergermann und Partner betreut. Das erste Spiel im Nationalstadion wird die Partie Polen gegen Deutschland sein, ein tolles Eröffnungsspiel der Nachbarländer mit ausverkauften Rängen. Die Kosten für das Stadion werden auf insgesamt 300 Millionen Euro geschätzt. So ist dieses Stadion ein wesentlicher Teil der Planungen und soll ein Aushängeschild für die polnischen Bemühungen rund um die EM 2012 werden.

Die Weichsel nebenan, Hochwassergefahr?

Das Stadion ist direkt an der Weichsel gelegen, die Weichsel fließt durch Warschau und ist insgesamt über tausend Kilometer lang. Im Mai 2010 dann der Schock: Die Weichsel hatte Hochwasser und überschwemmt weite Teile der umliegenden Regionen. Ein Deich in der Region Plock hielt den Wassermassen nicht mehr Stand und gab nach, weite teile Polens erlitten so großen Schaden durch Überschwemmungen. Warschau traf es letztendlich nicht so dramatisch wie viele befürchtet hatten. Die Stadt Plock liegt nur 100 Kilometer von der Hauptstadt entfernt und trug den größten Schaden davon. Die Deiche rund um Warschau waren aufgeweicht und man befürchtete das schlimmste. Die Fußball Europameisterschaft 2012 findet ebenfalls in den Sommermonaten statt und damit droht die wirkliche Gefahr, dass die Weichsel während des Turniers über die Ufer treten könnte. Das Nationalstadion Warschau wäre dann im direkt betroffenen Gebiet und könnte Opfer der Wassermassen werden. Auch logistisch wäre ein Hochwasser eine Katastrophe, so wurden im Mai auch Autobahnen und Bahnverbindungen rund um Plock Opfer der Fluten. Ein Hochwasser wäre somit eine absolute Katastrophe für diesen Austragungsort. Im Zuge dieser Überlegungen werden die Deiche rund um Warschau und die weiteren Austragungsorte die von einem möglichen Hochwasser betroffen sein könnten sicherlich noch zusätzlich stabilisiert.

Tipp: Weitere Informationen zu allen EM Stadien findest du in unserer neuen Sparte Stadien der EM 2012!

Share

Deutschland siegt, in Genua herrscht Ausnahmezustand

October 20, 2010 Von: jonas Kategorie: Deutsche Nationalmannschaft, EM 2012, Qualifikation, Randnotizen, Spielberichte 1 Kommentar →

Deutschland 3:0 Türkei – vermeintlich stärkster Konkurrent deutlich geschlagen:

Viel wurde gesprochen über das Aufeinandertreffen der Türkei und der deutschen Elf in Berlin, am Ende stand ein sehr deutliches 3:0 auf der Anzeigetafel. Ein wenig spektakuläres Spiel entwickelte sich mit wenigen Highlights und kaum erwähnenswerten Aufregern. Kurz vor Abpfiff der ersten Halbzeit war es wiedermal Miroslav Klose der den Ball nach einer Parade des türkischen Schlussmannes Demirel aus kurzer Distanz einköpfte. Müller hatte eine Hereingabe von Lahm fulminant auf Demirels Tor geköpft, dieser konnte den Ball nur gegen die Latte lenken und Klose stand goldrichtig. Im Verlauf der zweiten Halbzeit hatten auch die Türken ihre Chancen aber vor allem Halil Altintop, derzeit bei Eintracht Frankfurt unter Vertrag, vergab eine Riesenmöglichkeit. Der Stürmer tauchte völlig frei vor Torwart Neuer auf und dieser verhinderte den möglichen Ausgleich mit einer herausragenden Parade. In der 79 Minute machte Özil dann alles klar und erzielte ein schönes Tor nach Vorlage von Lahm. Der Jubel fiel verhalten aus, Özil ist ja ein Kind türkischer Einwanderer und wollte dem Heimatland seiner Eltern so seinen Respekt zollen. Drei Minuten vor Schluss machte Klose seinen Doppelpack perfekt und erzielte das 3:0.

Kasachstan 0:3 Deutschland – Podolski’s zwei Welten: Nationalmannschaft und der FC. Köln:

Nach einer anstrengenden Partie gegen die Türkei reiste die Nationalelf zum Nachtspiel in Kasachstan. Die erste Halbzeit wurde hier total verschlafen, der Außenseiter erarbeitete sich selbst einige gute Möglichkeiten, die deutschen Stürmer blieben blass. Kurz nach der Pause war es dann wiedermal Klose nach einer tollen Vorarbeit von Podolski der Deutschland in Führung brachte. Minuten später ging der Nationalstürmer verletzt vom Platz, für ihn kam Gomez. Dieser erzielte in der 76 Minute wiedermal nach Vorarbeit Podolskis der 2:0. Man of the Match: Lukas Podolski, der Kölner erzielte in der 85 Minute sogar noch das 3:0. Podolski scheint derzeit in zwei Welten zu leben die unterschiedlicher nicht sein könnten, in Köln kämpft er gegen den Abstieg, in der Nationalmannschaft eilt er von Sieg zu Sieg und überzeugt sportlich voll und ganz. Bierhoff ließ indes verlauten, dass er sich schon nach einem EM Quartier umschaue.

Die Favoriten überzeugen größtenteils, in Genau bricht die Hölle los:

3.Spieltag:

Im weiteren Verlauf überzeugten meist die Favoriten der EM-Qualifikation. Frankreich sowie Kroatien, Belgien, Russland sowie Portugal und Spanien konnten Siege erringen.

Frankreich – Rumänien 2:0

Israel – Kroatien 1:2

Kasachstan – Belgien 0:2

Albanien – Bosnien 1:1

Montenegro – Schweiz 1:0

Irland – Russland 2:3

Griechenland – Lettland 1:0

Portugal – Dänemark 3:1

Spanien – Litauen 3:1

4.Spieltag:

Die Türkei blamiert sich gegen Aserbaidschan bis auf die Knochen und verliert 1:0, die Niederlande demonstriert wunderbaren Fußball und England spielt nur Unentschieden. Die wirkliche Tragödie spielt sich jedoch in Italien ab. In Genua randalieren serbische Hooligans und sorgen für einen Spielabbruch. Die Polizei und die übrigen Ordnungskräfte fürchteten die Fans würden das Spielfeld stürmen und brachten Schiedsrichter sowie Spieler in Sicherheit. Kriegsähnliche Szenen spielten sich im Stadion ab. Im Mittelpunkt: Der serbische Keeper Stojkovic, dieser war vor kurzem von Roter Stern Richtung Partizan Belgrad abgewandert. Beide Fangruppen sind verfeindet und die Derbys zwischen beiden Klubs zählen zu den gefährlichsten der Welt.

Aserbaidschan – Türkei 1:0

Slowakei – Irland 1:1

Niederlande – Schweden 4:1

Schweiz – Wales 4:1

Griechenland – Israel 2:1

Belgien – Österreich 4:4

England – Montenegro 0:0

Schottland – Spanien 2:3

Island – Portugal 1:3

Share

EM Maskottchen vorzeitig enttarnt – Löw nominiert Mainzer „Überflieger“

October 03, 2010 Von: jonas Kategorie: Allgemein, Deutsche Nationalmannschaft, EM 2012, Randnotizen Comments Off on EM Maskottchen vorzeitig enttarnt – Löw nominiert Mainzer „Überflieger“

Adam Giersz, seines Zeichens Sportminister Polens, ist maßgeblich an den Planungen der EM 2012 in Polen und der Ukraine beteiligt. So liegen ihm auch die Details bezüglich des Maskottchens beider Länder vor. Als er vor wenigen Tagen in Warschau verkündete, dass das EM Maskottchen ein Zwillingspaar darstelle welches aus einem polnischen und einem ukrainischen Spieler bestehe sorgte er für schlechte Stimmung zwischen den Gastgebern der EM. Lubkiwski, Sprecher der Ukraine, zeigte sich enttäuscht und verwundert über die Aussagen Gierszs. So stellte er heraus, dass solche Details eigentlich im Rahmen des Länderspiels Polen gegen die Elfenbeinküste in Posen bekannt gegeben werden sollten und dieses Spiel findet erst am 17 November statt. Auch Äußerungen des polnischen Sportministers die eine leichte Unzufriedenheit Polens bezüglich des Maskottchens vermuten ließen, führten nicht gerade zu freudigen Reaktionen der Ukraine.

Sollten diese Äußerungen nur einen Ausrutscher darstellen könnte man sie wohl als Missverständnis beiseite schieben, ist dieses Wortgefecht jedoch ein Vorzeichen für schlechte Stimmung und schlechte Zusammenarbeit, könnten in den nächsten Monaten noch weitere „Missverständnisse“ folgen.

Positive Schlagzeilen für die Ukraine kommen derweil aus Lwiw:

Wir berichteten bereits über die Probleme mit dem Stadionbau in der Ukraine. Jetzt kommen gute Nachrichten aus Lwiw: Die neue Arena soll bereits im Herbst 2011 fertig gestellt und einsetzbar sein. Das Lemberg Stadion soll 35.000 Zuschauer fassen und nach den vorgeschriebenen Standards gebaut werden.

Löw nominiert Holtby und Schürrle für die Nationalelf:

Nach Spekulationen der englischen Presse, dass Lewis Holtby (sein Vater ist Engländer) von Capello intensiv beobachtet wird, kündigte Löw jetzt die Nominierung für die kommenden Länderspiele an. Bei Mainz 05 spielen beide eine überragende Saison und sind maßgeblich an der Tabellenposition 1 der Mainzer beteiligt. Schürrle, unterschrieb während dieser Saison einen Vorvertrag bei Bayer Leverkusen, zeichnet sich durch Schnelligkeit, technische Beschlagenheit und großes Kämpferherz aus. Er könnte Mario Gomez auf lange Sicht aus der Nationalmannschaft verdrängen. Holtby ist der Mann für die intelligenten Pass, pfeilschnell und auch treffsicher. Beide könnten eine riesige Bereicherung darstellen und auch weiteren Druck auf Akteure wie Ballack, Trochowski oder Gomez ausüben. Außerdem passen beide in das junge und kreative Konzept, welches Jogi Löw weiterhin mit Vehemenz verfolgt.

Share

Michael Ballacks unendliche Geschichte

October 01, 2010 Von: jonas Kategorie: Deutsche Nationalmannschaft, EM 2012, Randnotizen Comments Off on Michael Ballacks unendliche Geschichte

Nach seiner Rückkehr zu Bayer 04 Leverkusen schien Michael Ballack schon auf dem besten Weg wieder eine sportliche Grundlage für seinen Anspruch als Kapitän in der Nationalmannschaft zu schaffen. Doch dann kam gegen Hannover der Schock, Pinto ging hart in den Zweikampf gegen Ballack und dieser verletzte sich schwer. Sofort wurden Erinnerungen an den 15 Mai dieses Jahres wach, Kevin-Prince Boateng verletzte Ballack im FA Cup Finale schwer. Durch die Verletzung am Knöchel konnte Ballack nicht an der WM in Südafrika teilnehmen und verpasste die Neuerfindung der Nationalmannschaft komplett. Die Bänderverletzung, welche sich Ballack gegen Hannover zuzog, stellte sich immerhin als nicht so schwerwiegend dar wie diese Knöchelverletzung. Trotzdem kommt sie zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt, durch gute Leistungen für Leverkusen wollte Ballack bei der EM 2012 die Mannschaft als Kapitän aufs Feld führen.

Löws Reaktionen fallen sehr unterschiedlich aus:

Die Reaktionen des Bundestrainers bezüglich Ballacks Status innerhalb der Nationalelf fielen unterdessen höchst unterschiedlich aus. Zuerst stärkte Löw Ballack den Rücken und betonte: Ballack bleibt Kapitän, Lahm vertritt in wenn dieser nicht spielen kann. Jetzt äußerte sich Löw einer Rückkehr Ballacks nach der erneuten Verletzung gegenüber skeptisch. Ein Spieler müsse erkennen wenn seine Zeit abgelaufen sei und ambitionierte fitte junge Spieler seien längst nachgerückt, so Löw. Die Verantwortlichen Bayer Leverkusens stärkten Ballack derweil den Rücken und zeigten wenig Verständnis für die Aussagen Löws.

Wie in der Einleitung bereits erwähnt verpasste Ballack die „Neuerfindung“ der Nationalelf in Südafrika und ist meiner Meinung nach derzeit weit vom Team entfernt. Ballack hält sich selten bei der Nationalelf auf und scheint seinen Status als unantastbaren Kapitän längst eingebüßt zu haben. Der jugendliche und energiegeladene Stil den die Löw-Elf dieses Jahr zeigte steht im Kontrast zu Ballacks Auftritten bei Bayer Leverkusen. Er wirkte nicht zuletzt der schweren Verletzung geschuldet oft behäbig und schwerfällig.

Ballack verpasst definitiv alle Länderspiele in diesem Jahr, trotzdem Rückkehr bereits im Januar?

Die Ärzte behandeln derweil Ballacks Fraktur des Schienbeinköpfchens und zeigten sich optimistisch, dass Ballack bereits im Januar wieder auf dem Platz stehen könne. Die Spiele gegen die Türkei und Kasachstan wird Ballack jedoch auf jeden Fall verpassen, Lahm wird die Mannschaft als Kapitän aufs Feld führen. Die Entscheidung Löws wird also voraussichtlich im nächsten Jahr fallen. Natürlich betont Löw die unbestrittenen Verdienste Ballacks für das Deutsche Team, jedoch vermutet Fußballdeutschland einen Abgang Ballacks noch vor der EM 2012. Über Jahre war Ballack Leistungsträger und Aushängeschild des DFB, ein würdiger Abgang sei ihm also zu wünschen.

Share